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Wasserspielerundgang Osnabrück
Wir zeigen Ihnen, wie die Brunnen die Geschichte der Stadt mitbestimmten, warum sie für Archäologen und Historiker so wichtig sind und auf welche Weise sie uns von Osnabrücks Geschichte erzählen. Lassen Sie sich humorvoll in die Zeit der Waschfrauen oder Könige zurückversetzen, lernen Sie den Brunnen kennen, der der Namensgebung der Stadt Osnabrück ein Denkmal setzt, und entdecken Sie das inszenierte Miteinander von rotem Briefkasten, Wasser und englischer Telefonzelle. Außerdem begegnen Sie dem Sensemann und Friedrich Barbarossa, hören vom Schneider Lenethum sowie dem Steckenreiter und Sie erfahren, wie der bronzene Grubenarbeiter des Haarmannsbrunnen seinen Weg von einem französischen Schrottplatz zurück nach Osnabrück fand, um dort seinen Platz als Brunnenfigur zurückerobern. Preise
- jeder weitere Teilnehmer: zzgl. 4,00 EUR - Verlängerung des Wasserspielerundgangs um je 30 Minuten: zzgl. 15,00 EUR Dauer: 1 bis 2 Stunden Weitere Informationen
Buchungshotline: 0541 - 3 85 99 35 |
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Schon gewusst?
Der Friedensvertrag, der den 30-jährigen Krieg 1648 beendete, hielt für das Hochstift Osnabrück eine einmalige Lösung parat: fortan sollten katholische und lutherische Bischöfe aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg abwechselnd dem Bistum vorstehen. Trotz vieler Kompromisse zeichneten sich die Osnabrücker von nun an durch Toleranz und Pragmatismus aus, so dass diese ungewöhnliche Regelung über 150 Jahre Bestand hatte. Wo die Abgesandten über die Bedingungen des Westfälischen Friedens diskutierten, erfahren Sie in unserer Stadtführung


