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Stadtführung Osnabrück
In unserer Stadtführung Osnabrück entdecken Sie Osnabrücks Geschichten rund um den mittelalterlichen Marktplatz und die prachtvollen Bürgerhäuser der Renaissance, die den Rahmen für die Kirche St. Marien bilden. Hören Sie von der Rolle der Stadt und des Rathauses während der Verhandlungen des Westfälischen Friedens und lassen Sie sich von den Ereignissen berichten, die sich mit dem romanischen Dom St. Peter verbinden. Sie passieren den unheimlichen Hexengang sowie den Bucksturm, ehemals ein Wachtturm der mittelalterlichen Stadtmauer, und erfahren von schwarzer Magie, Inquisition und der peinlichen Halsgerichtsordnung Karls V. Nach einem Gang zwischen den Fachwerkhäusern der Osnabrücker Altstadt erfahren Sie außerdem, warum der Name "Heger Tor", den die Osnabrücker einem ihrer Wahrzeichen gegeben haben, zweifelhaft ist wie die frühmittelalterliche Urkunde, die Osnabrücks Carolinum zum ältesten Gymnasium Deutschlands macht. Preise
- jeder weitere Teilnehmer: zzgl. 4,00 EUR - Verlängerung der Stadtführung Osnabrück um je 30 Minuten: zzgl. 20,00 EUR Dauer: 1 bis 2 Stunden Weitere Informationen
Bei den angegebenen Gruppenpreisen handelt es sich um Nettopreise. Privatkunden, deren Rechnung nicht auf eine Firma oder Institution auszustellen ist, erhalten die Gruppenleistungen von k3 Stadtführungen Münster brutto zu den angegebenen Nettopreisen. Beachten Sie, dass Ihre Buchung erst nach Versand unserer Buchungsbestätigung an Ihre Emailadresse gültig ist. Eine Stornierung von Gruppenführungen ist bis eine Woche vor dem vereinbarten Stadtführungstermin kostenfrei. In einem solchen Fall werden bereits geleistete Honorare umgehend erstattet. Bei einer späteren Absage einer Gruppenführung berechnen wir eine Stornogebühr in Höhe von 50% des Honorars, bei Absagen von Gruppenführungen am Tag der Stadtführung oder bei Nichterscheinen in Höhe von 100% des Honorars.
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Schon gewusst?
Der Friedensvertrag, der den 30-jährigen Krieg 1648 beendete, hielt für das Hochstift Osnabrück eine einmalige Lösung parat: fortan sollten katholische und lutherische Bischöfe aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg abwechselnd dem Bistum vorstehen. Trotz vieler Kompromisse zeichneten sich die Osnabrücker von nun an durch Toleranz und Pragmatismus aus, so dass diese ungewöhnliche Regelung über 150 Jahre Bestand hatte. Wo die Abgesandten über die Bedingungen des Westfälischen Friedens diskutierten, erfahren Sie in unserer Stadtführung


